1951 von Jungbauern gegründet

Nachdem in den ersten Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die geflüchteten und vertriebenen Jungbauern aus dem Ermland nach einer neuen Existenz suchten, gründeten sie den Verein des „Jungen Ermländischen Landvolkes“, der später in „Ermländisches Landvolk e. V.“ umbenannt wurde. Mit der ersten Tagung im November 1951 in Ahrbrück hat die Arbeit des Vereins begonnen. Die ermländische Heimatverbundenheit und die angestammte tiefe Verwurzelung im katholischen Glauben zu pflegen und die religiöse Traditionen zu erhalten, ist bis heute über viele Jahrzehnte hinweg bewahrt worden.